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Hallo zusammen,

 

neu im Angebot ist das Freie Arbeiten und ein gemeinsamer Museumsbesuch.

 

Freies Arbeiten
Einmal im Monat kann ohne Anleitung das Atelier genutzt werden.
Der Tag gliedert sich in Aktzeichnen am Vormittag und Bildhauerarbeiten am Nachmittag.

 

_ Aktzeichnen
Vormittags wird uns von 10.00 – 13.00 Uhr wechselnd ein Modell zur Verfügung stehen.
Sie/er wird in den drei Stunden (mit Pausen) drei längere Posen zum Zeichnen einnehmen.
So kann man von allen Seiten das Modell  erfassen. Es findet kein Unterricht statt, keine Anleitung. Ich biete das Aktzeichnen an, da ich selbst gern zeichne und die unterschiedlichen Ansichten für Entwürfe brauche. Andere können gerne dazu kommen, man kann sich die Kosten teilen, in den Pausen kann sich untereinander besprochen werden.
Bitte eigene Zeichenutensilien mitbringen und etwas früher kommen. Ich werde die Tür nach Beginn abschließen, um dem Modell einen geschützte Raum zu bieten.
Es ergibt sich vermutlich ein Unkostenbeitrag von ca.  10,- Euro
Mittwoch, den 01. Mai kommt Josepha als Modell.

Donnerstag, den 30.05. kommt Beate als Modell
Donnerstag, den 27.Juni kommt Katja als Modell

 

_Bildhauern
Am Nachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr kann jede*r an ihrer Skulptur arbeiten.
Es ist ein freies Arbeiten, ein selbstständiges Fertigstellen angefangener oder neuer Skulpturen, ohne Anleitung.
Manchmal muss nur noch gefeilt oder Leichtes gemacht werden, dazu bedarf es keinen Unterricht, dafür biete ich diese Möglichkeit an.
Ich selbst werde da sein aber an meinen Skulpturen arbeiten. 
Unkostenbeitrag für Werkzeuge  etc. ca. 5,- Euro

Es kann nur der Vor- oder Nachmittag oder Beides genutzt werden, von 13.00 -14.00 Uhr kann eine Mittagspause gemacht werden.
Der ganze Tag steht unter einem lockeren, lustigen miteinander!

Wir fangen an einem Mittwoch damit an, weil es ein Feiertag ist und die Berufstätigen somit dabei sein können.
Ansonsten wird ist immer der letzte Donnerstag im Monat sein.

Termine: Mi 01. Mai (Feiertag) / Do 30. Mai (Feiertag) / Do 27. Juni /Do 25. Juli / Do 29. Aug
Es muss sich nicht angemeldet werden aber für den 01. Mai sagt bitte kurz Bescheid, damit ich eine ungefähre Vorstellung habe wie viele kommen.

_Museumsbesuch im Gerhard Marks Haus -
Ausstellung Bildhauerinnen 
05.05. – 11.08.2019
Treffen mit Führung: Vorschlag So 26.05. / 12.00 Uhr
Es wird eine interessante Ausstellung ab Mai im GMH und in der Böttcherstraße geben, es geht um das bildhauerische Schaffen von vier Künstlerinnengenerationen in Deutschland. 
Der Bildungsurlaub den ich zu diesem Thema gegeben habe, wird lebendig werden.
Mein Vorschlag ist folgender:

Gemeinsam nehmen wir an der öffentlichen Führung vom GMH teil,
anschließend gehen wir etwas Essen und danach in die Böttcherstraße.
Wer will, kann vor Ort zu zeichnen.

Die Führung ist kostenlos, Kombiticket GMH und PMB 10,- Euro.
Ich habe den Termin geändert und auf Sonntag
26.05. / 12.00 Uhr vorgezogen/bei Interesse kurz mailen

Ausstellung Bildhauerinnen

Künstlerinnen hatten es in Deutschland lange schwer: Viele von ihnen wurden verkannt und nicht wahrgenommen. Für die vermeintlich »unweiblichste aller Künste«, der Bildhauerei, gilt dies besonders. Die Werke von Frauen wurden – bis auf ein paar wenige vergleichsweise bekannte Ausnahmen, wie Käthe Kollwitz, Clara Rilke-Westhoff oder Renée Sintenis – nur vereinzelt von Museen gesammelt. So verschwanden die meisten von ihnen nahezu vollständig aus dem kunsthistorischen Bewusstsein und es entstand der Eindruck, es hätte sie nie gegeben. Dass dieser Eindruck jedoch täuscht, zeigt die neue Sonderausstellung »Bildhauerinnen«, die ab Mai 2019 in Bremen zu sehen sein wird und sich über zwei Ausstellungshäuser erstreckt: Vom 5. Mai bis zum 11. August präsentieren das Gerhard-Marcks-Haus und die Museen Böttcherstraße gemeinsam knapp 100 Werke aus 150 Jahren Bildhauerei von rund 50 Bildhauerinnen. Erstmals wird das bildhauerische Schaffen von vier Künstlergenerationen im 19. und 20. Jahrhundert in den Fokus genommen, um Entwicklungen und Umbrüche der weiblichen Bildhauerei zu markieren. Dabei gilt es, von Werk zu Werk Gründe und Kriterien aufzuzeigen, die ihre Achtung oder Missachtung bestimmten, um somit auch sichtbar zu machen, wie sehr scheinbar objektive Qualitätskriterien in gesellschaftlichen Vorstellungen verankert waren und sind. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Bremer Museen Böttcherstrasse, des Gerhard-Marcks-Hauses und der Städtischen Museen Heilbronn.


Hanna Koschinsky, Sitzende Frau, um 1912, Bronze
 

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Neu-Bergedorfer Damm 34
27726 Worpswede

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